Künstlerhaus Jan Oeltjen e. V.
Künstlerhaus Jan Oeltjen e. V.
Jan Oeltjen: Sommer 1910 Forio d'Ischia, 28,1 cm x 22,1 cm

Ein Wort zu einigen Neuerscheinungen auf dem Kunstmarkt

3. September 2018

Wer in den letzten Wochen aufmerksam den online-Marktplatz von eBay verfolgt hat,  bemerkte vielleicht eine erkleckliche Anzahl an Arbeiten von Jan Oeltjen (und wenige von Elsa Oeltjen-Kasimir), die von ganz unterschiedlicher Qualität insbesondere in Bezug auf den Erhaltungszustand waren, aber allesamt von einem Oldenburger Anbieter stammten.

 

Wir dürfen keine Werbung machen. Der Anspruch eines als förderungswürdig anerkannten eingetragenen Vereins verhindert das. Das ist gut so, denn Kommerzialisierung steht in WIderspruch zu unserem Ansatz, Kunst solle Allen zugute kommen. Nicht ohne Grund nehmen wir bei unseren Ausstellungen keinen Eintritt.

 

Wir werden auch keine Werbung machen, aber hinsichtlich der Provenienz lässt sich an dieser Stelle etwas anmerken. Die genannten Arbeiten stammen ursprünglich aus dem Antiquariat bzw. der Kunst- und Rahmenhandlung Menges in Oldenburg. Diese Herkunft ist über jeden Zweifel erhaben.

 

Es gab in diesem Konvolut Arbeiten unterschiedlicher Technik; vertreten waren bislang überwiegend Graphiken: Radierung und Holzschnitt, Lithographie und Zeichnung. Nun werden auch einige Aquarelle aus der italienischen Frühzeit Oeltjens angeboten. Die Echtheit dieser Aquarelle kann anhand einer handschriftlichen Nummer überprüft werden, die Oeltjen auf seinen Blättern angebracht hatte. Von einem Sammler wurde uns ein Teilverzeichnis von Oeltjens Hand in Kopie überlasssen. Wir haben davon schon im Zusammenhang mit einem möglichen Werkverzeichnis der Aquarelle berichtet. Die Überprüfung der Nummern der angebotenen Aquarelle mit diesem quasi geheimen Verzeichnis bot absolute Deckungsgleichheit.

Bei wenigen Fällen handelte es sich bei angebotenen Blättern um Nachdrucke, die im Werkverzeichnis der Graphischen Arbeiten auch so gekennzeichnet sind. Diese Blätter wurden ausdrücklich als aus dem Nachlass stammend angeboten oder sogar mit der Urheberschaft "Unbekannter Künstler" bezeichnet.

In einigen Blättern gehen die Angaben zu den Arbeiten auch auf Auskünfte von uns zurück.

 

Sollte Jemand in einem solchen Fall zögern, dann können wir nur anbieten, uns zu kontaktieren. Gegebenenfalls sind wir in der Lage, Auskunft zu Motiv und biographischen Umständen zu machen.

 

Noch ein Wort in anderer Sache:

In dieser Angelegenheit dürfen wir hemmungslos Reklame machen und möchten das auch ausgiebig nutzen.

 

Das Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte in Oldenburg zeigt noch bis zum 21. Oktober im Rahmen einer Kabinettschau druckgraphische Arbeiten von Jan Oeltjen. Es handelt sich um eine vom Umfang her überschaubare, aber exquisite Auswahl an Blättern, die in zwei Räumen im Prinzenpalais präsentiert werden.

Der äußere Anlass ist dem 50. Todesjahr von Oeltjen geschuldet. Wenn Rainer Stamm, der Direktor des Landesmuseums, davon spricht, Oeltjens Druckgraphik sei eine echte Entdeckung, so ist ihm in diesem Fall auch von unserem Standpunkt aus zuzustimmen. Die einheitliche Rahmung der Arbeiten; der kühne Kunstgriff, aus den Zyklen nur einzelne Beispiele zu zeigen; die Auflockerung der Gattung durch Aquarellbeispiele oder das Beispiel einer Graphik vor Druck anhand einer erhaltenen Druckplatte - auch den Kennerinnen oder Kennern von Oeltjens Werk zeigen sich hier noch unbekannte Nuancen und Facetten.

Der Einschätzung, Oeltjen gehöre zu den bedeutendsten Graphikern Nordwestdeutschlands, kann unumwunden zugestimmt werden - mit einer kleinen, aber notwendigen Ergänzung. Die Berliner Veduten Oeltjens sind eine unmittelbare Reaktion des Künstlers auf das Werk seines Schwagers Luigi Kasimir, der als einer der großen Graphiker des 20. Jahrhunderts für seine Erneuerung der Stadtansichten populär wurde. Oeltjen betrachtete sich selbst in dieser Phase seines Schaffens sicherlich nicht als nordwestdeutscher Künstler, ihm schwebten noch die großen künstlerischen Zentren als MIttelpunkt seines Lebens vor. Ihn heute gleichwohl auch als regionalen Künstler zu begreifen, ist Ergebnis einer langfristigen Museumsarbeit in Oldenburg, die über Jahrzehnte auf Erwerb und Präsentation setzte. Die Hartnäckigkeit Walter Müller-Wulckows bewahrte den Vernichtungswünschen der nationalsozialistischen Kulturpolitiker zum Trotz den Kern einer Sammlung, die heute zu einer der bedeutendsten öffentlichen Sammlungen mit Oeltjens Arbeiten angewachsen ist. Die jetzige Ausstellung steht somit in einer würdigen Tradtion und der Besuch kann nur wärmstens empfohlen werden!

 

DIe beiden Panorama-Aufnahmen unten sind bewusst nicht zur hochauflösenden Vergrößerung gedacht: Sie sollen nur einen atmosphärischen Einblick verschaffen.

 

Anfang Juli 2018

Liebe Gäste unserer Homepage,

sehr summarisch möchten wir auf einige Punkte hinweisen, die uns am Herzen liegen.

 

Zunächst stellen wir eine Notwendigkeit vor, die neu auf unserer Seite ist. Wir haben einen neuen Menü-Punkt Datenschutz. Die Notwendigkeit dieses Punktes ergibt sich aus der Gültigkeit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) seit dem 25. Mai 2018. Wengleich sich die EU-DSGVO vielfach unbequem in unser Leben schiebt, befürworten wir voll und ganz die damit verbundene Intention, uns zu befähigen, alleine darüber zu bestimmen, wer unsere Daten nutzen und verwenden darf.

 

Zugleich haben wir einen Menü-Punkt wegfallen lassen. Wir hatten unseren Gästen, Mitgliedern, Freundinnen und Freunden angeboten, Ihr Lieblingsstück von Jan Oeltjen zu benennen und vorzustellen. Mangels Interesse wird diese Rubrik nicht weiter angeboten.

 

Wir hatten bereits auf unsere aktuelle Arbeit hingewiesen: Momentan sind wir damit beschäftigt, zu ergründen, inwieweit ein Werkverzeichnis der Aquarelle Oeltjens realisierbar ist. Das mag als Tätigkeit vielleicht überflüssig erscheinen ("Entweder macht man ein Werkverzeichnis oder man lässt es bleiben!"), aber die Realisierbarkeit ist komplizierter, als es scheinen mag. Wenn nur eine begrenzte Anzahl an Aquarellen nachgewiesen, identifiziert oder abgebildet werden kann, dann ist das Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt.

 

Weiter gilt es, auf diverse Ausstellungen hinzuweisen, die uns aus unterschiedlichen Gründen bedeutsam erscheinen.

 

Die erste Ausstellung ist für Interessierte nur noch im Katalog wahrzunehmen:

Den diesjährigen Förderpreis der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg (dieses Jahr in der Sparte Malerei) erhielt Aaron Rahe. Mit dem Preis verbunden war eine Ausstellung seiner Werke vom 4. bis 24. Juni im Oldenburger Stadtmuseum.

Es war für uns eine erfreuliche Bestätigung unserer Arbeit, denn Aaron Rahe hatte seine erste Einzelausstellung in unseren Räumen. Aber natürlich galt unsere Freude dem Preisträger selbst. Wir wünschen Aaron Rahe weiterhin viel Erfolg bei seinem Weg als Künstler!

 

Eine zweite Ausstellung ist noch aktuell, hat aber den Nachteil, aus unserer Region mit einer nicht unerheblichen Fahrleistung verbunden zu sein. Im Museum der Darre in Lieberose im Spreewald ist bis zum 9. September 2018 eine Ausstellung mit Bildern der Jamlitzer Künstlerkolonie zu sehen. Relevant für uns wird diese Ausstellung durch Oeltjens Beziehung zu den präsentierten Künstlern und Künstlerinnen:

Franz Lippisch, Oeltjens Lehrer in Berlin, hatte im Spreewald eine Künstlerkolonie gegründet, in der Oeltjen selber aber nur sehr sporadisch anwesend war. Neben Lippisch war jedoch Oeltjens Studienfreund (und zeitweiliger Ateliergenosse) Walter Kühne in Jamlitz ansässig und auch Oeltjens erste Ehefrau, Johanna Feuereisen lebte dort vorübergehend.

Ein Zeitungsartikel, der über die Ausstellung berichtet, ist hier zu finden.

Wir sind sehr an einem Erfahrungsbericht und/oder Fotos von der Ausstellung interessiert, weil wir vor Ende August kaum die Zeit für einen Besuch finden werden.

 

Eine letzte Ausstellung von erheblichem Reiz für die Neugierigen an Oeltjens Werk setzt leider eine noch längere Anreise voraus. Aus Anlass des 50jährigen Todestages von Jan Oeltjen stellt das Pokrajinski muzej Ptuj Ormoz die Familiengrabsteine der Familien Kasimir und Oeltjen vor.

Ulrich Hollweg aus Oldenburg und Jan Oeltjens Urenkelin, Martina Mehrmann-Schmidt, haben diese Ausstellung entscheidend mitgeprägt. Eröffnung ist am 5. Juli 2018; es erscheint eine Publikation. Auch hier gilt die obige Aussage: Wir sind sehr daran interessiert, Eindrücke und Erfahrungen von dieser Ausstellung zu bekommen.

 

Unten folgt die Einladung..

 

»/…/ tako sem se sčasoma prelevil v kiparja.« (Jan Oeltjen, 8. september 1946)
Vas in vaše prijatelje vljudno vabimo na slovesno odprtje likovne razstave Oeltjenova ptujska nagrobnika,
ki jo je Pokrajinski muzej Ptuj – Ormož pripravil v sodelovanju z umetnikovo pravnukinjo Martino Mehrmann-Schmidt in Ulrichom Hollwegom iz Nemčije.

Razstavo bomo odprli v četrtek, 5. julija 2018, ob 18. uri v prostorih vzhodnega grajskega stolpa na Ptujskem gradu.

Liebe Gäste unserer Homepage,

liebe Besucherinnen und Besucher unseres Hauses,

 

nach einigen außerplanmäßigen Öffnungen unserer aktuellen Ausstellung beenden wir für den Monat Mai den Ausstellungsbetrieb.

Unsere Tätigkeit erstreckt sich ja nicht nur auf den laufenden Ausstellungsbetrieb. Durch die gewünschte und von uns auch gerne erbrachte Verlängerung der derzeitigen Präsentation mussten jedoch Recherche und Archivarbeit zuletzt deutlich hinter dem notwendigen Maß zurückstehen.

Auf uns wartet schon ein neues Projekt, das eingehend erörtert werden muss, ehe die ersten Schritte unternommen werden können: Ob und inwieweit das Werkverzeichnis der Aquarelle Jan Oeltjen in Angriff genommen und mit Erfolg beendet werden kann, wird sich anhand der Relation bekannter und unbekannter Arbeiten zeigen. Aus privater Sammlerhand ist uns in Kopie ein Verzeichnis der Aquarelle Oeltjens von dessen eigener Hand zugegangen, das zumindest für einen begrenzten Zeitraum erschöpfend Aufschluss über sein Werk gibt. Nun muss der Abgleich mit dem uns bekannten Bestand erfolgen.

Wir werden Sie bzw. Euch informieren, wenn wir nähere Einzelheiten vorweisen können.

 

Frohe Pfingsttage!

Zu unseren Öffnungszeiten im April:

Bedingt durch den Umstand, dass das erste Wochenende geteilt im März/April lag, haben uns einige Anfragen erreicht, wann wir die aktuelle Ausstellung zeigen (1. + 3. Wochenende).  Am 7.+ 8. April hatten wir durch etliche angemeldete BesucherInnen geöffnet; wir werden daher als nächstes Wochenende die Tage vom 21. + 22. April öffnen.

Ungeachtet dieser Überlegungen werden wir die Ausstellung verlängern; die Bilder werden bis Ende Mai weiterhin präsentiert.

Am 23.2.2018 war die Jahreshauptversammlung unseres Vereins in den Räumen des Künstlerhauses. Das Protokoll dazu finden Sie hier!

Jan Oeltjen: Sonntag I (= WVZ Lith. 01)

Erste Ausstellung im neuen Jahr:

Graphik aus der Zyklus-Zeit 1

Wir möchten unsere Besucherinnen und Besucher auf die neue Ausstellung hinweisen, die gerade gehängt wird:

Vom 6. Januar 2018 an werden zwei komplette graphische Zyklen von Jan Oeltjen gezeigt. Zur Betrachtung kommen die Lithographien des "Sonntag" und die Holzschnitte des "Eisstoss". Ergänzend werden weitere Graphiken und Arbeiten in anderen Techniken gezeigt. Für die nähere Zukunft ist dann eine ergänzende Ausstellung geplant, die zwei weitere Zyklen präsentiert. Damit sollen einige Fragen geklärt werden, die sich um die besondere Form der graphischen Zyklen im Expressionismus drehen: Warum "Zyklus" und nicht "Folge" - worin liegt der Unterschied dieser beider Formen? Warum arbeiteten die Künstler in den ersten zweieinhalb Dekaden des 20. Jahrhunderts überhaupt mit Abfolgen, warum nicht mit singulären Blättern? Wie gruppieren sich die Arbeiten in Oeltjens Oeuvre ein? Stehen Sie heraus oder sind sie dem Gesamtwerk stimmig eingefügt? Nicht zuletzt natürlich die Kernfrage: Was wird dargestellt?

Das ist nicht immer einfach zu erkennen: "Sonntag" wurde bislang auf eine biographische Situation im Sommer 1914 bezogen. Ausgangspunkt dieser zeitlichen Einordnung ist die Gleichsetzung der in Lith. 01 abgebildeten Kirche mit dem Stephansdom in Wien. Daraus leitete sich eine falsche Entstehungszeit ab. Tatsächlich handelt es sich bei der Kirche um die Martinskirche in Landshut und der Zyklus schildert sehr summarisch die letzten freien Sonntage, die Jan Oeltjen als eingezogener Soldat noch mit seiner Frau verbringen konnte, ehe er an die Front und damit in den möglichen Tod geschickt wurde. Die Blätter entstanden erst nach den Kriegsjahren!

Der zweite Zyklus beschäftigt sich direkt mit dem Kriegserlebnis. Im "Eisstoß" thematisiert Oeltjen offenkundig die Existenzbedrohung im Kriegsalltag, aber er geht weit über  gängige Darstellungen hinaus, indem er die Gefährdung des Einzelnen nicht durch Kampfhandlungen darstellt. Seine Figuren sind vielmehr einer Naturgewalt ausgesetzt, die die technischen Vernichtungsmittel der Menschen deutlich in den Schatten stellt: Die Frühjahrschmelze auf der Düna ließ tonnenschwere Eisblöcke in die Unterstände der deutschen und russischen Soldaten auf beiden Seiten des Flusses eindringen. Beide Seiten mussten ihre vordersten Stellungen räumen. In diesem Moment des beidseitigen Rückzuges lag auch die Sehnsucht der Soldaten nach Einstellung aller Kampfhandlungen. Ebenso wie der scheinbar friedliche "Sonntag" biographisch auf den Krieg verweist, bezieht sich also der ausdrücklich militärische geprägte "Eisstoss" ebenfalls auf sein Gegenteil und beinhaltet eine Friedenskomponente, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist.

Mit dieser verschlüsselten Vielschichtigkeit haben Oeltjens Zyklen zwar einen hohen Reiz, aber sie verschließen sich auch dem unbefangenen Blick - ein Schicksal, das die Graphiken mit seinem übrigen Werk teilen, wenn man auf Urteile der zeitgenössischen Presse Acht gibt: "Man muß ihm zu folgen und sich mit Geduld in seinen Willen hineinzuleben versuchen, nur dann wird man ihm gerecht, und nur dann sprechen seine Bilder zum Beschauer" (Nachrichten aus Stadt und Land. Nr. 95 von Donnerstag, 6.4.1922).

 

Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass wir mit der nächsten Ausstellung unsere Öffnungszeiten ändern werden: Geöffnet ist zu den Ausstellungen zukünftig nur noch samstags und sonntags am ersten und dritten Wochenende eines Monats; der Freitag entfällt als Öffnungstag. Ostern ist geschlossen! Bitte berücksichtigen Sie das bei Ihren Besuchs-Planungen. Nach wie vor bieten wir aber an, individuelle Besuchstermine telefonisch oder per Email anzufragen!

 

Jan Oeltjen, Selbstportrait, 2.3.1957

12. Mai 2017

Die Ausstellung der "Späten Zeichnungen" von Jan Oeltjen ist gestartet!

Bei den Exponaten handelt es sich um eine gut abgrenzbare Gruppe von Arbeiten, die ab 1948 bis 1967 entstanden. Diese Zeit umfasst nahezu ein Drittel von Oeltjens Lebensarbeitszeit und in den Blättern finden sich entsprechend viele Motivkreise, die Oeltjen schon früher berührt haben, vor allem aber solche Elemente, die speziell für seine Jahre in Jugoslawien aussagekräftig sind.

Der Titel der Ausstellung "Mangel an Form vertrag ich nicht" bezieht sich auf Oeltjens Kritik an einem Gemälde von Kokoschka, dem er vorwarf, sich in einfacher Farbigkeit zu erschöpfen, aber die Form zu vernachlässigen. Für Oeltjen war die Form von existentieller Bedeutung in der Kunst. Deswegen haben diese Zeichnungen auch einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert in seinem Oeuvre: Es handelt sich durchweg um erste Annäherungen an Motive: um Versuche, Formen und Proportionen zu erfassen und Bildelemente in Relation zu einander zu setzen.

Gezeigt werden über 50 Blätter, die durchweg noch nicht öffentlich präsentiert wurden.

Der Großteil stammt aus Privatbesitz, ein Drittel der Arbeiten gehört jedoch dem Stadtmuseum Oldenburg, das mit diesem Werkkonvolut eine graphische Perle in seinem Bestand hat.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 13. August 2017. Geöffnet ist Freitag bis Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr (Himmelfahrt geschlossen!); der Eintritt ist wie immer kostenlos.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der alle ausgestellten Zeichnungen abbildet. Der Druck wurde ermöglicht durch eine finanzielle Zuwendung der OLB-Stiftung. Wir danken unseren Spendern.

24.02.2017

Der Verein Künstlerhaus Jan Oeltjen e. V. lädt ein zu seiner Jahreshauptversammlung:

Freitag, 24.02.2017, 19.00 Uhr, in den Räumen des Künstlerhauses Jan Oeltjen, Bahnhofstraße 4, 26349 Jaderberg. Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung, Gäste sind herzlich willkommen.

Helmut Feldmann: Im Moor III, 2017, Monotypie, 18 x 26 cm

23.02.2017

Die nächste Ausstellung ist gehängt, es laufen die letzten Vorbereitungen.

Wir starten mit der Ausstellung

"Helmut Feldmann, Druckgrafik" am 3. März um 19.00 Uhr.

Der Oldenburger Künstler beherrscht die Drucktechnik in umfassender Weise und sucht darüber hinaus in experimentellen Verfahren nach neuen Wegen. Drucke mit Alufolie oder Plastikfolie führen zu reizvollen Einsichten, die seinen herkömmlicheren Arbeiten keineswegs im Weg stehen, sondern sie kongenial ergänzen. Unsere Gäste erwartet eine großartige Ausstellung!

 

Helmut Feldmann: Druckgrafik

03.03.-30.04.2017.

Eröffnung: Fr., 03.03.2017, 19.00 Uhr; Einführung: Dirk Meyer, Oldenburg

musikalischer Rahmen: Christina Braun, Violincello

Öffnungszeiten: Fr.-So. 15.00-18.00 Uhr

Jan Oeltjen: Fuhrwerk, 12.5.1956

25.11.2016

Wir bitten unsere Gäste um Mithilfe!

Für eine geplante Ausstellung "Zeichnungen und Skizzen der späten Jahre" suchen wir Arbeiten von Jan Oeltjen seit den 1940er Jahren. Etliche Arbeiten dieser Werkgruppe sind in den letzten Jahren bei eBay gehandelt worden. Für eine umfassende Erschließung des Werkes ist die Kenntnis der behandelten Themen unerlässlich. Neben Portraits und Landschaften haben sich bislang auch Motivkreise identifizieren lassen, die sich mit Dante, Michelangelo und Goethe (Faust) beschäftigen. Das Thema ist spannend und harrt der Bearbeitung!

Wir bitte alle Besitzerinnen und Besitzer solcher Arbeiten, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Jan Oeltjen: Fresko im Sitzungssaal des alten Landtags, Oldenburg, 1938

Foto aus dem Nachlass des Künstlers (Farbstörung in Originalfoto)

 

17.11.2016

Das Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen des alten Oldenburger Landtags hat uns im Künstlerhaus in ungeplante Aktivität versetzt...

Das durch die Berichterstattung in der NWZ publik gewordene Interesse an Jan Oeltjens Freskowand hat uns bewogen, nicht länger mit einer Darstellung von unserer Seite zu warten. Zwei öffentlich gemachte Meinungen stehen sich gegenüber; einige weitere Auffassungen lassen sich dazwischen verorten: Soll Oeltjens Bild gezeigt werden oder soll es weiterhin verhängt bleiben? Die wenigsten Personen, die sich dazu eine Meinung machen möchten, können das aus eigener Anschauung. Nur wenige haben das Bild schon einmal vor Ort sehen können (wir übrigens auch nicht!). Das Foto oben stellt eine der besten Fotografien dar, die uns bekannt ist. Im oberen Bildteil sind ständisch gruppierte Bewohner des Oldenburger Landes zu erkennen (Viehzucht und Ackerbau, Schiffahrt); unten sind von links nach rechts Jugendliche im Reichsarbeitsdienst, Wehrmachtsoldaten und Hitlerjugend dargestellt.

In einem eigenen Abschnitt dieser Webseite wird Material zur Entstehungsgeschichte des Freskos angeboten (Klicken Sie hier: Landtagsfresko). Es lohnt sich, dort einmal hineinzuschauen. Die Erkenntnisse unserer Recherche können durchaus die Diskussion um das Bild durch einige neuartige Aspekte bereichern.

Es geht ja in dieser Hinsicht nicht nur um Oeltjens Verhältnis zum Nationalsozialismus - letztlich steht unser eigenes Selbstverständnis auf dem Prüfstein: Wollen wir uns ernsthaft mit einem Künstler auseinandersetzen, der Nazikunst geschaffen und Blut-und-Boden-Ideologie in bildhafte Form gebracht hat?

Wir bitten Sie ernsthaft, uns zu glauben, dass wir in einem solchen Fall kaum noch die Energie aufbringen wollten, unsere Arbeit im Künstlerhaus Jan Oeltjen weiter zu betreiben. Als Ergebnis unserer Forschung stellen wir daher die folgende These in den Raum:


Jan Oeltjens Fresko war kein nationalsozialistisches Kunstwerk. Es wurde nicht von Nationalsozialisten in Auftrag gegeben und nicht in nationalsozialistischem Geist ausgeführt. Stattdessen sind seine kompositorischen Ursprünge bei einem französischen Symbolisten des 19. Jahrhunderts zu verorten und es hat wesentliche Impulse durch ein Fresko eines Schweizers erhalten, dessen Werk nach 1914 als undeutsch betrachtet und der Öffentlichkeit durch eine Verbretterung vorenthalten wurde...
 

16.11.2016

Wir haben als Neuerung ein Gästebuch eingeführt, das es den Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage ermöglicht, unmittelbar auf der Homepage Kommentare zu hinterlassen. Wir sind gespannt darauf, wie dieses Projekt ankommt! Klicken Sie einfach Gästebuch an oder navigieren Sie über das Kopfmenü.

Für den direkten Weg zu uns in Fällen von Anfragen etc. verweisen wir jedoch auch weiterhin auf das Kontaktformular, das Telefon, den Postweg oder die Email:

jan-oeltjen@t-online.de

Heinz Schüler: Kleiner Teufel nach M.[ünstermann]

Das Künstlerhaus Jan Oeltjen trauert um

Heinz Schüler.

 

Er ist am 28. Oktober dieses Jahres verstorben. Heinz Schüler war seit vielen Jahren eng mit dem Künstlerhaus verbunden: Als Besucher der Ausstellungen und Wahrnehmender der Veranstaltungen hier in Jaderberg und Jade. Als Freund, Ratgeber und Helfer in allen Dingen, die restauratorische Belange anbetrafen und als Wissender um fast "Alles", was Druck-, Farb- und Maltechnik anbetraf.

Er war in vielen seiner Tätigkeitsfelder, ob Kirchenrestaurator, Farbkonzeptberater, Restaurator, Lehrer und eben auch als "Kunstschaffender" tief in die jeweiligen Welten hineingetraucht und leistete Hervorragendes.

Er wird uns fehlen.

 

(Christian-M. Vollbach)

Petra Hemken: Torso und Tänzerin

01.09.2016

Unsere Sommerpause ist beendet!

Zugegeben, wir waren auch in den letzten Wochen nicht untätig, aber jetzt können wir den Termin für unsere nächste Ausstellung bekanntgeben. Die Mitglieder unseres Vereins und unsere Freundinnen und Freunde, deren Adressen im Postverteiler eingetragen sind, bekommen die Einladung demnächst noch schriftlich mit der Post.

Wir zeigen ab dem 16.09., 19.00 Uhr, Skulpturen in Sandstein, Alabaster und Marmor von der Oldenburger Künstlerin Petra Hemken.

Sie hat familiäre Verbindungen zu Jaderberg und einige ihrer Arbeiten entstanden aus

alten Grabsteinen des Jader Friedhofes.

Etliche Aufenthalte in den Steinbrüchen Norditaliens haben durch die Verwendung von Marmor und Alabaster ihre Spuren im Werk hinterlassen. Wir freuen uns auf eine reizvolle Ausstellung "Spurensuche"!

 

Petra Hemken: Spurensuche. Skulpturen in Sandstein, Alabaster und Marmor

16.09.-30.10.2016

Eröffnung: Fr., 16.09., 19.00 Uhr; Einführung: Norbert Ahlers, Varel

Öffnungszeiten: Fr.-So. 15.00-18.00 Uhr; Sa, 17.09., nicht geöffnet!

Elsa Oeltjen-Kasimir: Kleinplastiken, arrangiert nach Original-Foto von Jan Oeltjen

6.3.2016

Die Frühjahrsausstellung ist glücklich gestartet und bei unseren Gästen gut angekommen. Bei der Eröffnung hatten wir rund 75 Gäste und seither hat das Interesse nicht nachgelassen. Olaf Michalowski hat die Eröffnung mit der Kamera begleitet und die Begrüßung sowie den Eröffnungsvortrag als Video auf seiner Seite www.jade-tv.de ins Netz gestellt.

In den letzten Wochen haben wir Kenntnis erlangt von sieben Gemälden Jan Oeltjens, die uns vorher in Abbildung unbekannt waren. Nun haben wir gleich aus zwei von einander unabhängigen Quellen entsprechendes Bildmaterial bekommen. Immer wieder kommen solche Zufälle vor. Wir bitten daher alle Interessierten, alle Gäste unserer Ausstellungen und Freundinnen und Freunde unserer Arbeit, sich im Zweifelsfall mit uns in Verbindung zu setzen. Wer Arbeiten des Künstlerpaares Oeltjen-Oeltjen-Kasimir besitzt oder kennt und sich nicht sicher ist, ob diese Arbeiten schon von uns verzeichnet wurden, der kann uns gerne per Telefon, Brief oder Email eine Nachricht zukommen lassen. Gerne nehmen wir solche Anregungen auch im Gespräch am Wochenende im Künstlerhaus direkt entgegen.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf geänderte Öffnungszeiten über Ostern hinweisen:

Von Karfreitag (25.3.) bis einschließlich Ostermontag (28.3.) bleibt das Künstlerhaus Jan Oeltjen geschlossen.

Auch am 1.4. hat das Künstlerhaus aus privaten Gründen geschlossen; wir freuen uns, Sie am 2.4. wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten (15.00 - 18.00 Uhr) begrüßen zu dürfen!

 

 

 

Wilhelm Tegtmeier: Vogelscheuchen
Wilhelm Tegtmeier: Die störrische Kuh

6.3.2016

Ein Nachtrag:

Schon vor rund zweieinhalb Wochen sind zwei Holzschnitte von Wilhelm Tegtmeier als Schenkungen ins das Künstlerhaus gekommen. 2005 hatten wir Graphiken aus dem Spätwerk dieses Künstlers gezeigt, der den Holzschnitt bzw. -stich in einer an altmeisterliche Vorbilder erinnernden Bravour beherrschte. Wir danken dem Spender!

Freitag, 5.2.2016, 19.00 Uhr

Bahnhofstraße 4, 26349 Jaderberg

 

Es ist soweit! Präsentation der Werkverzeichnisse

 

"Jan Oeltjen: Gemälde"

und

"Elsa Oeltjen-Kasimir: Das plastische Werk"

 

Mit der Herausgabe der Werkverzeichnisse wird eine Arbeit abgeschlossen, die vor mehr als einem Vierteljahrhundert von Ulrich Hollweg begonnen wurde. Seine Aktenordner, in denen er die Ergebnisse seiner Recherchen zu dem Künstlerpaar verwahrte, kamen schon vor vielen Jahren als Kopien ins Künstlerhaus. Aus ihnen und den von uns beigefügten eigenen Erkenntnissen, die im Zuge der digitalen Revolution mehr und mehr digital gesichert wurden, haben wir jetzt zwei Werkverzeichnisse extrahiert, die sich mit Teilen des Oeuvres von Jan Oeltjen und Elsa Oeltjen-Kasimir beschäftigen.

Dank finanzieller Unterstützung der Barthel-Stiftung in Varel können wir jetzt zwei gedruckte Bände vorstellen. Im Rahmen einer Ausstellung mit Gemälden von Jan Oeltjen und Beispielen aus der Plastik von Elsa Oeltjen-Kasimir laden wir alle Neugierigen und Interessierten zur Präsentation der Bände in die Räume des Künstlerhauses ein.

 

 

Walter Kleen: Siel (Linolschnitt)

5.11.2015

Aus gegebenem Anlass:

Die aktuelle Ausstellung mit Arbeiten von Walter Kleen wird verlängert!

Der Besuch bisher ist sehr rege und wir bekommen viel Zuspruch der Gäste. Auf vielfachen Wunsch verlängern wir daher gerne für zwei Wochen: Ausstellungsende ist jetzt der 15.11.2015, 18.00 Uhr.

Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten (Fr-So 15.00-18.00) bitte telefonisch absprechen:

04454-8229

8.10.2015

Wir möchten auf eine Ausstellung in Oldenburg hinweisen:

Die "Wolfgang Kröhl - Werkschau" wird am 09.10.2015 um 18.00 Uhr in der Galerie Zeitstück (Bergstraße 8, 26122 Oldenburg) eröffnet. Die Arbeiten werden für drei Tage, bis zum 11. Oktober, zu sehen sein.  Es handelt sich um eine letzte Verneigung vor dem 2013 gestorbenen Künstler. Christian-Michael Vollbach wird zusammen mit Sabine Löhr um 18.00 Uhr die Ausstellung eröffnen.

Das Künstlerhaus hat vor wenigen Jahren eine gut besuchte Ausstellung mit Bildern und Schmuck von Wolfgang Kröhl gezeigt. Hier ein Bild von einigen Exponaten damals:

01.10.2015

Nach langer Pause, in der wir indes nicht untätig waren, gibt es aktuelle Ankündigungen:

Vom 11.10 bis zum 2.11.2015 werden in den Räumen des Künstlerhauses Jan Oeltjen, Bahnhofstr. 4, 26349 Jaderberg,  wieder Arbeiten von Walter Kleen präsentiert.

Damit folgen wir dem Wunsch vieler Gäste, die bei den vorangegangenen Aktionen zu Walter Kleen den Wunsch geäußert hatten, auch weiterhin seine Werke sehen zu können.

Die Konvolute, die aus diversen Nachlasssprengseln dem Künstlerhaus zur Bearbeitung überlassen wurden, konnten durch konsequente Aufarbeitung mittlerweile annähernd vollständig erschlossen werden: Abgebildete Personen wurden identifiziert, Landschaften konnten bestimmt werden und unterschiedliche Phasen in Kleens Schaffen lassen sich eindeutig erkennen.

Die Oldenburgische Landschaft als Besitzerin eines dieser Nachlassteile hat erneut dem Verkauf etlicher Arbeiten zugestimmt; der Erlös wird wie schon früher zu einem erheblichen Teil für wohltätige Zwecke gespendet.

Geöffnet haben wir zur Ausstellung am Wochenende von Freitag bis Sonntag jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr.

Walter Kleen - Brands Helgen
Walter Kleen - Schafstall in Sage (oben), Binnenschiffe vor Glashütte (unten)

02.03.2015

Mit einer stichpunktartigen Biographie von Elsa Oeltjen-Kasimir schließen wir endlich eine Lücke auf unserer Homepage. Wir bewegen uns hier auf neuestem Stand; alle Daten sind von Quellen gestützt. Annahmen oder Mutmaßungen wurden mit Bedacht vermieden.

Abbildungen werden folgen...

26.02.2015

Frisch eingefügt sind Oeltjens Tagebuchpassagen aus den Jahren 1903-1906.

Es zeigt sich ein ganz eigener, bedächtig in die älteren Richtungen der Kunstgeschichte blickender Jan Oeltjen, der sich seines eigenes Weges noch überhaupt nicht sicher ist.

Viel Spaß bei der Lektüre!

In der nächsten Woche wird voraussichtlich eine kurze Biographie von Elsa Oeltjen-Kasimir eingestellt, die bei der Bearbeitung des Werkverzeichnisses quasi 'en passant' entstanden ist.

23.12.2014

Liebe Freundinnen und Freunde des Künstlerhauses Jan Oeltjen e. V.,

 

aus gegebenem Anlass verweisen wir noch einmal auf die Ausstellung in der Kunsthalle Emden:

Am Dienstag, 6.1.2014, wird es um 19.00 Uhr eine kleine Führung mit Gesprächen durch die Oeltjen-Räume geben. Volker Maeusel wird diese Veranstaltung leiten. Organisatorisch liegt diese Veranstaltung jedoch nicht in seinen Händen. Wer sich dafür interessiert, möge sich bitte direkt an die Kunsthalle in Emden wenden.

 

kunsthalle@kunsthalle-emden.de / Tel: +49 (0) 49 21 97 50 50


Leider hat sich diesbezüglich in die Berichterstattung der Nordwestzeitung ein Fehler eingeschlichen, dort stand fälschlich als Termin Donnerstag, 8.1.! Der richtige Termin ist der 6. Januar; wie jeden 1. Dienstag des Monats gibt es in der Kunsthalle verlängerte Öffnungszeiten (bis 21.00 Uhr).

 

All' unseren Gästen wünschen wir friedliche Festtage, ein wenig Zeit der Ruhe und Besinnung und natürlich ein glückliches Jahr 2015!

Jan Oeltjen, Waldbach im Frühling, 1935

22.10.2014

Die Ausstellung in der Kunsthalle in Emden steht unmittelbar bevor; sie beginnt am 25.10. um 17.00 Uhr. Nach unserem Dafürhalten lohnt sich der Besuch allemal - u. a. wird das Bild "Waldbach im Frühling" das erste Mal seit 21 Jahren wieder in unserer Region gezeigt.  Ob es in absehbarer Zeit noch einmal präsentiert wird (es befindet sich im Privatbesitz im äußersten Süden Deutschlands), ist zweifelhaft...

 

Außerdem wurde die Biographie von Jan Oeltjen ein wenig erweitert. Es fehlt zwar weiterhin an detaillierten Einträgen zu den einzelnen Werkphasen, aber eine erste Übersicht steht.

 

Zudem möchten wir alle Gäste unserer Seiten auffordern, sich aktiv zu beteiligen! Die Rubrik Lieblingsstück hat nach wie vor keinen Eintrag gefunden. Wer also einmal sein liebstes Stück aus Oeltjens Werk oder auch aus der eigenen künstlerischen Produktion einmal vorstellen mag, kann sich gerne bei uns melden!

05.06.2014

Vor dem Künstlerhaus steht wieder eine Skulptur! Am 23.5. wurde durch Jaderberger Handwerker eine Holzskulptur von Siegfried Pietrusky aufgestellt. Mehr dazu unter "Projekte", bei Siegfried Pietrusky.

26.03.2014

Die Liste der in und von unserem Künstlerhaus durchgeführten Ausstellungen ist nun vollständig.

Gustav Dawe: Kunsthalle Emden Eingangsbereich, wikipedia.de

21.03.2014

Auch wenn das Künstlerhaus eine Pause in diesem Jahr eingelegt hat, so wird es doch eine Ausstellung mit Werken von Jan Oeltjen geben! Allerdings wird diese Ausstellung nicht von uns, sondern von der Kunsthalle Emden veranstaltet. Vom 25.102014 bis zum 18.01.2015 zeigt die Kunsthalle eine Studioausstellung, die sich thematisch an ihre Ausstellung "Die Sammlung im Fokus. Künstlerräume von Nolde bis Kirkeby" vom 17.05.-20.06.2014 anschließt. Wir freuen uns auf dieses Ereignis, zu dem wir gerne unsere Unterstützung, wenn Sie gewünscht wird, angeboten haben. Hier ein Link zu der Ankündigung der Kunsthalle Emden:

http://kunsthalle-emden.de/bereich/ausstellungen/vorschau/

Hermann Pohlmann - Engelfigur aus 'Hoffnung ist Wirklichkeit', 1. Jader Kunstpreis 2004

20.3.2014

Der Frühling hat mit Macht Einzug gehalten: Am Engel blühen die Narzissen! Zur Engels-Plastik lesen Sie bitte unter Projekte weiter.

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Zu den Ausstellungen haben wir das Künstlerhaus am ersten und dritten Wochenende des Monats am Samstag und Sonntag jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Außerhalb von aktuellen Ausstellungen vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.

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